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GUD - Gesellschaft für Unternehmensberatung und Dienstleistung mbH - Vermeidung der häufigsten Fehler

Vermeidung der häufigsten Fehler

Die nachstehende Zusammenfassung der Vermeidung der häufigsten Fehler kann aufgrund der Gesamtkomplexität des Themas keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und soll daher nur als Anstoß dienen, sich mit diesen Punkten auseinander zu setzen:

  • Zeitplanung: Eine Unternehmensübergabe unter Zeitdruck ist selten geeignet, eine für beide Seiten ausgewogene Lösung zu erreichen.

  • Gesamtkonzept: Gründend auf einer ausführlichen Unternehmensanalyse kommt der Erstellung eines umfassenden Geschäftsplanes eine besondere Bedeutung bei der erfolgreichen Nachfolgeregelung zu.

  • Substanz des Unternehmens: Der Erfolg hängt nicht unerheblich von dem Zustand des Unternehmens in seiner Gesamtheit ab. Nur ein rentabler und wettbewerbsfähiger Betrieb wird auch in Zukunft die Chance bieten, gute Gewinne zu erzielen und somit die Zukunft des Nachfolgers und den erforderlichen Kapitaldienst zu sichern.

  • Qualifikation des Nachfolgers: Entsprechend den fachlichen, kaufmännischen und vor allem menschlichen Aspekten sollte der richtige Nachfolger ausgewählt werden. Sozialkompetenz und Führungsstärke sollten - insbesondere bei größeren Unternehmen - weit vor Familienbande und Fachkompetenz stehen.

  • Kapitaldienstfähigkeit: Das Unternehmen muss die (vorrangig) aus dem Kaufpreis herrührenden Belastungen zukünftig auch langfristig tragen können.

  • Erbregelung: Eine klare und eindeutige Regelung der erbrechtlichen Situation bereits weit im Vorfeld sichert den Bestand des Unternehmens. Zudem empfiehlt sich die Benennung eines Beirates für die Möglichkeit des unvermittelten Todesfalls.

  • Eindeutige Führung: Vor allem in der Familiennachfolge muss die Eindeutigkeit der Führung durch einen Nachfolger geklärt sein. Verantwortung ist nicht teilbar!

  • Steueroptimierung: Steuervermeidung um jeden Preis kann zum Untergang des Unternehmens führen. Die Optimierung der Steuerlast darf ausschließlich in den Gesamtprozess des Unternehmensüberganges eingebettet gesehen werden.

  • Verteilung der Kompetenzen: Moderiert durch einen unabhängigen Mediator fixieren Unternehmer und Nachfolger möglichst frühzeitig die Übergabe der Kompetenzen und Aufgaben. Bei auftretenden Differenzen unterwerfen sich beide Parteien dem Schiedsspruch eines qualifizierten unabhängigen Dritten.

  • Humankapital: Mitarbeiter und Führungsmannschaft müssen weit im Vorfeld aktiv in die anstehende Unternehmensübergabe einbezogen werden. Über eine offene Informationspolitik und die Erarbeitung gemeinsamer Zukunftsvisionen wird der Nachfolger erfolgreich in das Unternehmen eingeführt und integriert.

  • Kommunikation: Auf allen Ebenen - gegenüber Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Kapitalgebern - ist die offene und den Ereignissen voraus laufende Kommunikation der Schlüssel eines großen Teil des Erfolgs.

  • Verhandlung: Verhandeln Sie fair!

 

 
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